Solide in Immobilien investieren. Sicher zu den erfolgreichen 40 Prozent gehören ...
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Erfolgreiche Vermietung ist nichts für Dilettanten! Wer aber viel weiß und das meiste richtig macht, kann mit der Investition in Anlageobjekte solide Geld machen.
:-( Ca. 20 Prozent der Vermieter in Deutschland machen mit im privaten Eigentum gehaltenen Wohnungen ein Verlustgeschäft.
:-| Weitere 40 Prozent bilanzieren ausgeglichen und
;-) die verbleibenden 40 Prozent der Wohnungen werfen laut einer Untersuchung des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung (BBR) aus dem Jahr 2009 Gewinne ab.
Vielen erscheint die Investition in Wohn-Immobilien nicht attraktiv. Dabei können Mietwohnungen speziell Privatanlegern schöne Renditen bescheren. Das belegt eine Studie des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (VdP) aus dem Jahr 2004. Demnach betrug die Eigenkapitalrendite von Wohninvestitionen bei Neubauten für Privatleute zum Zeitpunkt der Analyse bis zu 6,7 Prozent und bei Altbeständen 8,7 Prozent.
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Berücksichtigt man die Änderung steuerlicher Faktoren (insbesonders der Wegfall der degressiven Abschreibung), können diese Spitzenwerte heute nicht mehr erreicht werden. Aber was bringt heute SICHER mehr?
Die gute Nachricht: Dank ca. 4,8 Prozent vor Steuern liegt die Rendite immer noch erfreulich hoch! Mit Altbauten können Privatleute laut VdP sogar bis zu 5,9 Prozent vor Steuern erzielen. Hinzu kommt eine geringe Schwankungsbreite der Rückflüsse. Und: Immobilien bieten eine hohe Sicherheit im Vergleich zu Alternativanlagen bedeutet."
Was müssen Anleger tun, um diese Renditen auch tatsächlich zu verbuchen und nicht zu den 20 Prozent, die Verluste einfahren zu gehören?
"Das Wichtigste bei der Wahl des Investitionsobjekts ist ein distanzierter Blick auf die Entwicklung des Raums und demografische Prozesse", sagtder Generalsekretär des Eigentümerverbands Haus & Grund. "Anlagen in Wachstumsregionen sind solchen in strukturschwachen Bereichen generell vorzuziehen ..."
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